Quick-Deluxe: Sushi mit Lachs und Avocado!

Wenn es um Sushi geht, sind sich viele einig: Ja sofort!! Lieblingsessen! ABER – bitte schnell zum Sushi-Restaurant um die Ecke oder schon die kleinen fertigen Röllchen kaufen, ist doch alles so aufwendig!

Aber nicht doch… Diejenigen unter euch, die Sushi schon mal selbst zu Hause zubereitet haben wissen, dass es keinen Sushi-Chef in Anwesenheit bedarf um leckere Häppchen zuzubereiten ;). Wusstet ihr übrigens, dass richtige Sushi-Chefs in Japan bis zu 15!! Jahre angelernt werden nur um den berühmten Sushireis auch ganz nach Tradition zubereiten zu können…? Also das finden wir schon bemerkenswert. Allerdings geht es auch ein wenig sagen wir… „schneller“ und ihr könnt euch getrost im Supermarkt guten Sushireis kaufen und diesen einfach nach Anleitung in unter 15 Jahre köcheln ;). Übrigens bedeutet „Sushi“ so viel wie „gewürzter Reis“ – relativ unspannend.

Jetzt wird es hier aber umso spannender. Für Maki-Sushi, also die traditionellen Röllchen benötigt ihr als Grundlage eine Sushimatte (ohne die geht nämlich eigentlich schon fast nichts). Wir haben auf Pink.Your.Kitchen! für euch eine ganz tolle neue Sushimatte von Lékué im Sortiment, die Tradition und Innovation vereint: An ihr bleiben KEINE Reisreste kleben. Ihr könnt also ganz sauber und hygienisch arbeiten. Klasse! Schaut selbst:

Makisu.jpg

Maki-Sushimatte von Lékué

Was Ihr noch benötigt?

  • Nori: Grüne, geröstete Seetangblätter (haben auch einen hohen Anteil an Mineralstoffen und Vitaminen)
  • Wasabi: Diese etwas schärfere japanische Meerettichpaste bekommst Du auch in jedem Supermarkt, der etwas von Feinkost versteht.
  • Gari: Süß-sauer eingelegter Ingwer. Der wird NICHT eingerollt, sondern um die Geschmacksnerven zwischen den Sushiröllchen zu neutralisieren, als Beilage gereicht
  • Sojasauce: Wir empfehlen eine helle und leichte Sojasoße, die nicht zu streng schmeckt.
  • Reisessig: Gibt Schärfe und tötet Bakterien bei Fisch-Sushi ab
  • Uuuund die Füllung! Wir machen den Klassiker, ganz einfach und lecker mit Lachs (150 Gramm) und Avocado (1 Stck.). Wahlweise kann hier auch noch etwas Gurke beigegeben werden.

Jetzt geht’s los!

Reis: Den Sushireis bitte nach Anleitung auf Reispackung kochen und etwas abkühlen lassen

Nori entlang der eingeprägten Streifen auf die Hälfte falten und halbieren.

Lege das Noriblatt mit der angerauten Seite nach oben auf die Sushimatte und verteile anschließend etwa eine Handvoll des gekochten Sushireis gleichmäßig darauf. Lasse bitte einen Rand von 1cm an der von dir abgewendeten Seite frei!

Nun halbierst Du die Avocado, trennst das Fleisch aus der Schale und schneidest es in schmale dünne Streifen. Auch den Lachs in schmale dünne Streifen schneiden und mit etwas Sojasoße im Kühlschrank ziehen lassen. Wenn Du noch 5 EL Reisessig zugibst, werden ebenso mögliche Bakterien abgetötet.

Nun  drückst du  in der Mitte des Reis längs eine Rille und bestreichst diese mit der Wasabipaste. Anschließend jeweils die Lachs- und Avocadostreifen (ggf auch Gurke) hineinlegen. Dann vorsichtig die Sushimatte aufrollen, hier darfst du ruhig auch etwas kräftiger pressen, damit alles schön kompakt bleibt. Zum Schluss an beiden Enden die Füllung nochmals andrücken. Fertig! 😀

Hier in Bildern wie es aussehen könnte ;):

Makisu_Anwendung3.jpg

 

Makisu_Anwendung2.jpg

Anschließend die Matte vorsichtig ablösen und 6-8 Stücke aus der fertigen Sushirolle schneiden.

salmon_avocado_maki.jpg

Makisu_Lifestyle_2.jpgMakisu_Lifestyle_1.jpgMakisu_Lifestyle_3.jpg

Es gibt natürlich noch zahlreiche andere Varianten von Sushi, die ihr nach und nach ausprobieren oder auch natürlich nach Wunsch variieren könnt. Etwas ganz edles wäre mit Kaviar und Sesam!

Nun wünschen wir einen guten Appetit und vor allem: Viel Spaß beim zubereiten! Eignet sich übrigens auch perfekt für gemeinsame Kochabende 😉

Dein Pink.Your.Kitchen.Team!

Von Lékué bekommt ihr noch als Sahnehäubchen eine kleine Videoanleitung!

 

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